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16. Juni 2007

Ciudad Bolivar…

…ist eine alte Handelsstadt, die an der schmalsten Stelle des Flusses Orinoco gegruendet wurde.

C_Bolivar_2

Die Bruecke im Hintergrund war bis noch vor kurzem die einzige Passage ueber den Orinoco.

 

C_Bolivar_1

In der Altstadt stoesst man auf die Spuren der kolonialen Vergangenheit.


11. Juni 2007

Canaima & Salto Angel

Cessna

Mit dieser Cessna flogen wir nach Canaima :shock: .

Canaima liegt inmitten von Tafelbergen an einer Ausdehnung des Flusses Carrao, welche als “Laguna de Canaima” bekannt ist… 

Canaima_W3

Speziell ist die intensive rostbraune Farbe des Wassers, welche vom Tannin herruehrt, das aus den hiesigen Pflanzen und Baeumen ausgewaschen wird…

Canaima_W1

 

Canaima_W2

Aufgrund der Regenzeit fuehrten die Fluesse viel Wasser, welches mit unheimlicher Wucht ueber die Felsstufen stuertzte. Waehrend wir hinter den tobenden Wassermassen des Salto Sapo durchwanderten, konnten wir die gewaltige Kraft des Wassers hautnah miterleben…

Salto_Sapo

Unsere Regenjacken wurden hier bis aufs Aeusserste getestet und bestanden ;-)

 

Tepui

Mit einem Kanu fuhren wir den Rio Carrao und Churún hinauf, um den Salto Angel zu bestaunen, welcher mit einer Hoehe von beinahe 1km der hoechste Wasserfall der Welt ist!

Salto_Angel_1

 

Salto_Angel_2


6. Juni 2007

Santa Elena de Uairen & Gran Sabana

Die Einreise nach Venezuela klappte reibungslos. Wir kamen mit einigen restlichen Real’s (Brasilianische Waehrung) und ein paar Dollar’s in Santa Elena de Uairen an einem Sonntagmittag an. Unsere Real’s brachten wir schnell zu einem guten Wechselkurs unter die Leute, leider reichten diese gerade einmal fuer’s Essen und das Noetigste. So erkundeten wir uns, wo wir Geld beziehen oder unsere Dollar’s wechseln koennen. Wir mussten aber feststellen, dass in dieser kleinen Grenzstadt am Sonntagnachmittag ueberhaupt nichts mehr laeuft… Man kann weder Geld wechseln noch beziehen :sad: . Waehrend wir uns schlau machten, wie man am besten zu Bolivar’s (Venezuelanische Waehrung) kommt, lernten wir die verschiedensten Leute kennen, welche uns unter anderem ueber den hiesigen Schwarzmarkt aufklaerten. Einheitlich rieten sie uns, mit einem Sammeltaxi nach “La Linea” in Brasilien zu fahren, dort am Geldautomaten der Banco do Brasil moeglichst viele Real’s zu beziehen, um diese dann hier auf dem Schwarzmarkt zu wechseln, wo man sage und schreibe 50% mehr erhaelt als zum offiziellen Wechselkurs! Und wir gaben uns solche Muehe mit moeglichst wenig Real’s nach Venezuela einzureisen :mrgreen: .

Am Montagmorgen borgten wir uns von Corinna Geld fuer’s Sammeltaxi und fuhren ueber die Grenze nach Brasilien… Zwei Stunden spaeter kehrten wir mit einem dicken Buendel Bolivar’s zur Unterkunft zurueck. Und weil es so reibungslos ablief, wiederholten wir das Ganze am naechsten Tag gleich nochmals. ;-)

 

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Abendliche Runde in Andreas Pizzeria

 

Geb_Mathias_1

Wem faellt etwas auf? Wer es als Erste/r ins Gaestebuch schreibt, geniesst mit uns eine gute Flasche Wein ;-) !

 

Einige Eindruecke aus der Gran Sabana, dem einzigartigen Hochland mit seinen charakteristischen Tafelbergen “Tepuis” und den unzaehligen Wasserfaellen…

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G_Sabana_L2 

 

G_Sabana_W

 

Jaspe