7. Oktober 2006
In Kathmandus Gassen
Kathmandu besteht aus einem Wirrwarr von Strassen, welche oft ueberfuellt sind. Um schneller vorwaerts zu kommen, tut man gut daran mit dem Velo oder dem Motorrad unterwegs zu sein, wobei die Hupe als wichtigstes Kommunikationsmittel Nepals nicht fehlen darf! Aber auch dann ist ein schnelles Vorwaertskommen nicht garantiert.
Im Zentrum Kathmandus ist man vielfach am schnellsten zu Fuss. Schlendert man durch die Gassen, kann man zwischen den Haeusern unzaehlige Plaetze, kleine und groessere Tempel, Pagoden und Stupas entdecken. Kathmandu ist wie eine Wundertuete…

Alltaeglicher Frauenrat auf dem Durbar Square Kathmandus

Stupa von Swayambhunath
Bodnath Stupa
Die Abenddaemmerung verlieh der hinduistischen Tempelanlage von Pashupathinath einen ganz besonderen Reiz.

In Patan

Auf dem Durbar Square von Patan findet man eine Fuelle von Tempeln. Man fuehlt sich wie in einem “Tempelwald”, in dem man vor lauter Tempeln den Platz nicht mehr sieht.
Besuch beim Koenigspaar
Anlaesslich des Dasain Festivals gingen die Einheimischen zum Koenig von Nepal, um von ihm Tika, ein roter Punkt auf die Stirn zu erhalten. Diese Chance nutzte ich und reihte mich mit unseren kanadischen Freunden in die Menschenkolone vor der Palastmauer ein. Gespannt warteten wir, ob auch Touristen Einlass gewaert wuerde. Wir hatten Glueck!

Nachdem wir vier Stunden anstanden, alle Maenner in einer Kolone und alle Frauen in einer anderen, sahen wir tatsaechlich den Koenig, wie er den Maennern Tika verteilte. Aber was war mit den Frauen? Wir wurden am Koenig vorbei in den Palast zur Koenigin gefuehrt und erhielten den roten Punkt von der Koenigin.

Kathmandu Valley

Um dem Rummel Kathmandus ein wenig zu entkommen, wanderten wir durchs Kathmandu Valley.

Diese Spinne hatte tatsaechlich einen Durchmesser von 15cm!