Santa Elena de Uairen & Gran Sabana
Die Einreise nach Venezuela klappte reibungslos. Wir kamen mit einigen restlichen Real’s (Brasilianische Waehrung) und ein paar Dollar’s in Santa Elena de Uairen an einem Sonntagmittag an. Unsere Real’s brachten wir schnell zu einem guten Wechselkurs unter die Leute, leider reichten diese gerade einmal fuer’s Essen und das Noetigste. So erkundeten wir uns, wo wir Geld beziehen oder unsere Dollar’s wechseln koennen. Wir mussten aber feststellen, dass in dieser kleinen Grenzstadt am Sonntagnachmittag ueberhaupt nichts mehr laeuft… Man kann weder Geld wechseln noch beziehen
. Waehrend wir uns schlau machten, wie man am besten zu Bolivar’s (Venezuelanische Waehrung) kommt, lernten wir die verschiedensten Leute kennen, welche uns unter anderem ueber den hiesigen Schwarzmarkt aufklaerten. Einheitlich rieten sie uns, mit einem Sammeltaxi nach “La Linea” in Brasilien zu fahren, dort am Geldautomaten der Banco do Brasil moeglichst viele Real’s zu beziehen, um diese dann hier auf dem Schwarzmarkt zu wechseln, wo man sage und schreibe 50% mehr erhaelt als zum offiziellen Wechselkurs! Und wir gaben uns solche Muehe mit moeglichst wenig Real’s nach Venezuela einzureisen
.
Am Montagmorgen borgten wir uns von Corinna Geld fuer’s Sammeltaxi und fuhren ueber die Grenze nach Brasilien… Zwei Stunden spaeter kehrten wir mit einem dicken Buendel Bolivar’s zur Unterkunft zurueck. Und weil es so reibungslos ablief, wiederholten wir das Ganze am naechsten Tag gleich nochmals.
Abendliche Runde in Andreas Pizzeria
Wem faellt etwas auf? Wer es als Erste/r ins Gaestebuch schreibt, geniesst mit uns eine gute Flasche Wein
!
Einige Eindruecke aus der Gran Sabana, dem einzigartigen Hochland mit seinen charakteristischen Tafelbergen “Tepuis” und den unzaehligen Wasserfaellen…