11. März 2007
Der Charme Valparaisos mit seinen am Hang zu kleben scheinenden, farbigen Haeusern ist einzigartig. Unzaehlige Treppen fuehren vom Meer hinauf auf die vielen Huegel durch ein Gewirr von engen und steilen Gassen.


Die “ascensores”, die altmodischen, aber romantischen Standseilbahnen ersparen einem fuer ein paar Pesos den Aufstieg. Sie wurden vor etwa hundert Jahren erbaut und sind ueber die ganze Stadt verteilt.

Und ploetzlich kreutzt man den Weg eines gelben Trolleybuses mit dem Ziel Neuhausen Rheinfall
…

…da wirds einem doch warm ums Herz. Waer haette gedacht, dass unsere alten Schaffhauser Busse durch Valparaíso fahren!
9. März 2007
Unser Hotel lag am Fusse des Cerro Santa Lucía im Stadtzentrum, von wo wir die Stadt zu Fuss erkunden konnten…

Kirche auf dem Cerro Santa Lucía

Kirche an der Plaza de Armas
Durch unsere Freunde lernten wir Caroline und Gerardo kennen. Zu sechst verbrachten wir ein paar gemuetliche Stunden bei Wein und vier Schuesseln Popcorn
.
Nach zwei Wochen gemeinsamer Reise mussten wir uns leider von Sabe und Dani wieder verabschieden. Das Abschiednehmen viel schwer!
In Santiago trafen wir uns mit Marcia, die wir auf den Osterinseln kennengelernt hatten. Sie fuehrte uns unter anderem auf den Cerro San Cristobal, von wo aus wir die ganze Stadt ueberblicken konnten.


3. März 2007
Ensenada
In Ensenada fanden wir ein Cabaña direkt am See Llanquihue mit Aussicht auf den Vulkan Osorno.


Saltos del Petrohué

Eine kurze Wanderung fuehrte uns zu den Wasserfaellen und Stromschnellen des Rio Petrohué, der sich hier durch Lavagestein ueber Jahrtausende einen Weg bahnte.
Villarrica
Unser zweiter Ausgangspunkt im Seengebiet war ein Cabaña in der Naehe Villarricas. Von hier aus besuchten wir eine der vielen Thermalquellen dieser Region, las Termas Geométricas. Ein hoelzerner Steg ueber dem Bergbach fuehrt eine enge Schlucht hinauf an den 17 dampfenden, direkt an den Fels gebauten Steinbaedern vorbei. Beim Eindunkeln, kurz bevor wir gingen, wurden die Kerzen angezuendet, welche die Baeder und den Weg durch die Schlucht beleuchteten.
Parque Nacional Huerquehue
Eine Wanderung im Nationalpark Huerquehue fuehrte uns durch dichtbewachsenen Wald, vorbei an rauschenden Wasserfaellen und bilderbuchmaessigen Bergseen…


Lago Chico

Laguna el Toro

Lago Verde – Die langen, bis an die Krone astlosen Baeume sind alte Aurakarien. Etwa alle hundert Jahre verlieren sie die unteren Aeste. Deshalb aehneln aeltere Baeume riesigen Pilzen.

Aussicht auf den Vulkan Villarrica und den See Tinquilco – Abgesehen von den Vulkanen erinnerte uns das Seengebiet wieder sehr an die Schweiz.