29. Juli 2006
Unsere erste Zugfahrt
Da wir von verschiedenen Seiten gehoert und auch gelesen haben, wie schwierig es sein kann, ein Zugticket zu kaufen, buchten wir unsere erste Zugfahrt ueber ein Travel Service. Eineinhalb Stunden vor der Abfahrt des Zuges machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof. Nach 20 Min. Fussmarsch mit Vollpackung, 20 Min. Metrofahrt und weiteren 30 Min. Fussmarsch vollbepackt, erreichten wir endlich den Bahnhof. Nun blieben uns genau noch 20 Min. das richtige Perron zu suchen. Wir begannen die Suche gewohnheitsgemaess im EG, fanden aber nur etliche Ticketschalter und eine Anzeigetafel, auf welcher unsere Zugnummer nicht aufgefuehrt wurde. Nach mehrmaligem vorzeigen unseres Tickets wurden wir in die erste und von dort in die zweite Etage verwiesen. Anstelle der erwarteten Bahnsteige konnten wir aber nur unzaehlige Wartesaele ausmachen. Als wir schliesslich zum richtigen Wartesaal gelangten und der Wartesaalaufseherin unsere Tickets vorwiesen, schuettelte diese nur den Kopf, zeigte auf die Uhr und gab uns zu verstehen, dass wir drei Minuten zu spaet sind. Da standen wir zum zweiten Mal mit Sack und Pack und mussten nun doch selber Tickets besorgen, und das auf chinesisch, denn bis dahin fanden wir niemanden, der uns auf englisch weiterhelfen konnte. Wider Erwarten hatten wir innerhalb von 20 Min. neue Tickets!
PS: Waehrend wir auf unseren Zug warteten, konnten wir zu unserer Erleichterung auch Chinesen beobachten, die ihren Zug verpassten
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Yungang Caves in der Naehe Datong’s
Wer haette gedacht, dass hinter diesen Loechern riesige buddhistische Statuen direkt aus dem Fels gearbeitet wurden und das vor ca. 1500 Jahren! Die Hoehlen erstrecken sich ueber einen Kilometer und enthalten mehr als 50000 Statuen und Reliefs. Unglaublich!

PS: Wer findet Roman
26. Juli 2006
Eindruecke aus Peking…

Verbotene Stadt

Himmelstempel
Hutong (Gassen)

Die Hutong sind die alten traditionellen Viertel Pekings. Leider wird ein Viertel nach dem andern abgerissen und muss grauen Betonkloetzen weichen. Die Zusage fuer die olympischen Spiele in Peking 2008 ist traurigerweise der endgueltige Todesstoss fuer die meisten dieser urspruenglichen Viertel.

Glasfaserkabelzug “Chinese Style”

Gianni mit seinen Spiesgesellen
, das Kabel in einer sauberen Acht bereitgelegt und die Biegeradien werden auch fast eingehalten
.
Unser Highlight

Eine dreistuendige Wanderung auf der chinesischen Mauer gab uns einen Eindruck ueber die immensen Ausmasse dieses Bauwerks, einfach nur beeindruckend!

21. Juli 2006
Unsere ersten Stunden in Peking…
Nach unserer Ankunft fuhren wir vom Flughafen mit einem Bus zum Hauptbahnhof Pekings, konnten diesen unglaublicherweise nicht finden, denn der Bus hielt irgendwo an einer grossen Strasse und nicht wie wir es uns vorstellten auf einem Vorplatz am Bahnhof. Da standen wir nun mit Sack und Pack irgendwo mitten in Peking an einer grossen Strasse und hatten keine Ahnung, wo wir uns befinden und noch weniger in welcher Richtung sich wohl unser Hostel befindet. Ein Strassenschild konnten wir nicht ausmachen und ihr koennt euch vorstellen, wie weit wir mit fragen kamen, denn kaum ein Chinese spricht Englisch und so geben sie uns meist mit einem freundlichen Laecheln Auskunft, auf chinesisch natuerlich und wir verstehen nur Bahnhof. Diesen suchten wir zwar, aber das half uns auch nicht weiter
.
Schliesslich zeigten wir einem Rikschafahrer die Hosteladresse, nach kurzem Feilschen fuhr er uns durch etliche Hintergassen und quer ueber sechsspurige Hauptstrassen bis wir voller Freude ein Schild mit unserem Hostelnamen entdeckten.
Strassenbuffet in Peking…

Junge Voegel

Knusprige Kaefer

Zarte Schlange, habe ich (Roman) probiert

Seepferdchen

Knackige Scorpione
Eigentlich wollten wir an dieser Stelle noch weitere Eindruecke aus Peking zeigen, leider koennen wir die Bilder nicht uploaden…
Wir haben es schon ein paar Mal probiert, aber wie beinahe alles hier, braucht auch dies etwas Geduld und so muesst auch ihr euch noch gedulden
20. Juli 2006

Die letzten Vorbereitungen wurden am Flughafen getroffen…

…unter scharfer Beobachtung.


Dann gings endlich daran, die Ballast für einige Stunden abzugeben.

Natürlich wollen wir auch Meilen sammeln, auch die Anmeldung dazu musste noch gemacht werden.
Und dann ist der administrative Kram endlich mal für eine Weile erledigt
.


Da will nochmal jemand wissen wo wir zu finden sind

Daniel, der Überraschungsgast, hat uns auch gefunden

Noch ein letztes Mal in gemütlicher Runde mit Verwandten und Freunden



Das letzte feine Gipfeli, für wie lange wohl?



Bevors zur Verabschiedung ging. Diese war vorallem für die Daheimbleibenden schwer, wir waren voller Tatendrang…





und tschüss……

20. Juli 2006
Heute um 8.20 Uhr flogen die beiden ab Richtung Osten, genauer gesagt über London Heathrow nach Peking. Schon bald kommt der erste Reisebericht mit ihren ersten Eindrücken und Erlebnissen